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Fahrzeugmodellbau Forum » 04. Feuerwehrfahrzeuge, Oldies & Moderne in 1: 24 und 1: 25 » Bauberichte / Umbauten / Eigenbauten » MAN TGA Doppelkabine für HLF 20/16 Feuerwehr von Revell » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen MAN TGA Doppelkabine für HLF 20/16 Feuerwehr von Revell
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Klaus Lassen


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MAN TGA Doppelkabine für HLF 20/16 Feuerwehr von Revell Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Modellbauer, Truck – Freaks, Feuerwehrleute und TGA – Fahrer in 1:24,

Was MAN mit dem TGA vor wenigen Jahren auf die Räder gestellt hat, ist schon beeindruckend und als Fahrer eines Actros 1841 Mega Space kenne ich diese Baureihe natürlich auch.
Aber, als Feuerwehr – Freak wenn auch mehr in Richtung Amerika würde mich interessieren,
wie wohl ein TGA als schweres Löschfahrzeug mit Doppelkabine aussehen könnte. Wohlgemerkt könnte, denn es gibt solch eine Kabine nicht, zumindest habe ich Selbige noch nie gesehen.
Mit Blick auf den Revell – Bausatz in der Ausführung eines HLF 20/16, habe ich schon vor Monaten damit begonnen, eine Doppelkabine auf Basis zweier TGA – Bausätze von Revell zu kreieren, zu bauen oder wie immer man es auch nennen möchte. Im Prinzip eine Studie die das zeigt, was ich mir in 1:24 vorstelle.



Diesen Spritzling kennt jeder, der den TGA schon mal gebaut hat.



Benötigt werden daraus nur die beiden Seitenteile, sowie das Frontteil der Kabine.



Wie auf dem Foto zu sehen muß einiges weg geschnitten werden, damit der Einstieg später nicht zu hoch wird. Habe mich beim Bau dieser Doppelkabine ein wenig am American LaFrance Eagle – Cab orientiert. Die Amis sind bekannt dafür, dass sie auf ihren Customer – Chassis riesige Hütten montieren. Die 6 – 8 Mann Besatzung brauchen halt viel Platz.



Jeweils zwei Seitenteile habe ich mit einem Zwischenstück, einschließlich Fenster verbunden.
Vorne den Türgriff versetzt, verspachtelt und verschliffen.



Desweiteren, die ebenfalls verkleinerte Frontseite und das Dach mit dem ersten langen Seitenteil verklebt.



Leicht gekippt, sind noch mehr Details zu erkennen, Regenrinne, Türgriffe, Lüftungsschlitz
und das fast fertige Dach, welches aus dem zweiten Bausatz stammt und um 180 Grad gedreht, mit dem ersten Dach verbunden wurde.



Innen wurden die Teile mit 0,5 mm starken Polystyrolplatten verstärkt und zwar in den vorhandenen Vertiefungen. Diese Verstärkungen sind später nicht zu sehen, da die Kabine eine Innenverkleidung bekommt.



Das zweite Seitenteil rechts ist auch schon montiert.



Nun geht’s ab nach hinten. Die Kabinenrückseite wird komplett geschlossen.



Auf eine 1 mm starke Polystyrolplatte gelegt und von innen nachgezeichnet, so bekam ich die exakten Konturen der Kabine.



Das Loch oben auf dem Dach dient nicht zur Frischluftversorgung der Mannschaft, sondern dient als begehbare Platform.



Ungewöhnlich oder ? Vielleicht könnte eine Doppelkabine auf Basis des TGA mal so aussehen !?? Wer weiß.



Oben auf dem Dach habe ich eine Riffelblechplatte mit fünf Zehen ( Quintett ) eingesetzt.
Der erste runde Kotflügel ist auch schon fertig. Die verkleinerte Stoßstange stammt auch aus dem TGA – Bausatz. Ich könnte mir vorstellen, dass zu diesem Modell auch die Stahlstange des TGA passen würde und zwar solch eine, wie sie unser Kollege Thomas ( Saurier ) aus der Schweiz an seinem TGA selbst gebaut hat.



Zwischendurch habe ich mal gespielt. Mit vorhandenen Teilen dargestellt, wie der Radstand wirkt und mir vorgestellt, wie der Revell – Aufbau darauf aussehen könnte. Neben meinem American LaFrance Oradell Tower 21, dieser hat natürlich Priorität, werde ich nach und nach, auch an diesem Modell weiterbauen. Im Gegensatz zum Ami, halten sich die Umbauten und Eigenleistungen hierbei in Grenzen.

Vielleicht kann ich mit dieser Studie die eine oder andere Anregung geben, selbst mal etwas zu entwerfen.

Bis bald !

Klaus

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11.06.2008 19:35 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

Klaus Lassen


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Hallo Feuerwehr – Fans,

heute habe ich mal wieder an meiner Studie auf Basis des MAN TGA von Revell weiter gebaut. Ein bisschen Abwechslung muss sein.
Durch den Bau des Modells – vom TGA zum TGX – für den ich zwei TGA – Bausätze opfern musste, blieben einige Bauteile übrig,
z.B. die gesamte Inneneinrichtung.





Wie zu sehen, habe ich hier das Armaturenbrett auf die Bodenplatte geklebt, weil ich nun damit beginne,
die genaue Position der gesamten Inneneinrichtung zu bestimmen. Anschließend wurden alle Teile entfernt,
die nicht zur Einrichtung einer Kabine für 6 bzw. 8 Feuerwehrleute gehören.





Exakt bis zur Locationslinie für die beiden Vordersitze, wurden die Schnitte begradigt. Hier wird später die gesamte
Bodenplatte bis zur Kabinenrückwand verlängert.





Die beiden Türverkleidungen wurden provisorisch mit Klammern festgehalten und dann die Bodenplatte mit
Armaturenbrett eingepasst. Kleine Schleif –und Schneidarbeiten wurden noch erforderlich, damit dieses Bauteil passt.





Der nächste Schritt, war das Anpassen der Vorderachse, die samt Rahmenvorderteil von einem der beiden TGA – Bausätze
übrig geblieben war. Wie tief bzw. wie weit darf der Rahmen unter die Bodenplatte eingebaut werden und wo befinden
sich Montagelocations ?
Diese Frage habe ich mit dieser Arbeit klären können.





Keine Sorge, die Achse wird so nicht eingebaut ! Es kommen noch alle Teile, wie Spurstange, Blattfedern usw. dran.
Auch der Rahmen wird so ausgearbeitet, wie es sich gehört, nämlich als U – Profil.





Damit es später keine Probleme gibt, ist es unerlässlich, immer wieder zu probieren, anzupassen und zu korrigieren.
Wenn schnell gearbeitet wird und dann, wenn alles lackiert ist, eventuell doch noch etwas geändert werden muss,
ist der Jammer groß.





Hier sind ganz deutlich die – New Concept – Entwicklungen von Italeri zu erkennen, z.B. die Motorandeutung,
Kühlergrill im Ansatz, keine lenkbaren Vorderräder und einiges mehr.





Aber das Ganze passt irgendwie doch zusammen, wenn man mit der Idee arbeitet, später ein schönes Modell als
Ergebnis haben zu können. Bei diesem Modell arbeite ich momentan den vorderen Bereich aus, bevor es dann an die Teile geht,
die sich hinter der Kabine befinden und da kommen fast alle Teile des Schlingmann – Aufbaus ins Spiel.

Bis dahin, noch eine gute Zeit euch allen !

Klaus

Team FMBF

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30.11.2008 20:03 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

Gabi


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Hallo Klaus,

hier ist wieder ein super Umbau-Eigenbau von Dir. Dein MAN ist kein 4x4?

Grüße
Gábor Augenzwinkern

__________________
http://kamionmakettek.mlap.hu/
30.11.2008 20:48 Gabi ist offline E-Mail an Gabi senden Homepage von Gabi Beiträge von Gabi suchen

Klaus Lassen


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Hallo Gabor,

vielen Dank ! Nein, der MAN wird keinen 4x4 Antrieb haben, sondern ganz normal 4x2. Werde auch den Schlingmann - Aufbau etwas abändern, niedriger Schwerpunkt, etwas längerer Radstand und einige Features, die es so noch nie gegeben hat, bei einem Löschfahrzeug hierzulande.

Gruß Klaus

team FMBF
01.12.2008 00:05 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

Klaus Lassen


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RE: MAN TGA Doppelkabine für HLF 20/16 Feuerwehr von Revell Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Modellbauer,

heute ist Nikolaus und was macht da der Klaus, er baut an seinem Feuerwehrauto – Haus.
O.K. reimt sich nicht ganz so toll, aber zumindest der Bau des Modells geht weiter.





Ganz wichtig, wie lang kann, darf oder sollte das Modell sein, welches sich einigermaßen an den Original – Fahrzeugen orientiert.
Habe mir zu diesem Zweck die Informationen auf der Schlingmann – Website durchgelesen und mir die Angebotszeichnungen angesehen.





Damit sich meine Studie an der Wirklichkeit anlehnen kann, habe ich mich für einen Radstand von 4.200 mm ( 175 mm in 1:24 )
entschieden, denn auch MAN hatte solch ein Fahrgestell im TGA – Programm und zwar als 18.320 4x2 mit Blattfederung vorne
und Luftfederung an der Hinterachse.





Wie hier zu sehen, muss ich den Rahmen der Sattelzugmaschine noch um einige Millimeter verlängern.
Des Weiteren mußte ein Seitenteil aus dem Schlingmann HLF 20/16 zur Passprobe herhalten. Was die Doppelkabine angeht,
so habe ich mich ganz bewusst für das breite Fahrerhaus aus dem MAN – Programm entschieden, welches ja von Revell bzw.
Italeri angeboten wurde oder auch noch wird.
Feuerwehrleute brauchen Platz ! 6 bis 8 Mann in voller Montur und mit Atemschutz – Ausrüstung,
da kann es auf der Fahrt zum Einsatzort schon mal eng zugehen.
Die Amis mit ihren Custom – Fahrgestellen machen es vor und ich mache es nach.

Bis bald !

Gruß Klaus - www.truckin24.de
06.12.2008 18:53 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

SKYNYRD


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Moin Klaus,die idee finde ich klasse.hast Du schon daran gedacht das fertige fahrzeug den feuerwehren beziehungsweise schlingmann und man zu präsentieren? Ich finde auch das die deutschen wehrfahrzeuge für den stadtgebrauch zu hoch gebaut sind.Und die strassenlage dürfte auch wesentlich besser sein. smile

__________________
Trucks 4 Ever!
07.12.2008 10:52 SKYNYRD ist offline E-Mail an SKYNYRD senden Homepage von SKYNYRD Beiträge von SKYNYRD suchen

Diablo6478


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Hallo Klaus,

Juhu es geht weiter. War früher ein stiller Beobachter von dem Baubericht.

Genial! .................

Oh, mir fehlen jetzt ein bisschen die Worte. Kinnlade ist grad runtergefallen.

Ich hoffe doch schwer das deine Studie mal bei den realen Feuerwehrfahrzeugen zum Einsatz kommt.

Sprachlosergruß Markus
07.12.2008 11:18 Diablo6478 ist offline E-Mail an Diablo6478 senden Beiträge von Diablo6478 suchen

Klaus Lassen


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Hallo Skynyrd, hallo Markus,

danke für Eure Kommentare ! Werde mit Blick auf alles Machbare, das Modell entsprechend weiter bauen. Denke auch darüber nach, der Firma Schlingmann einige Fotos mit Beschreibung zukommen zu lassen, da ich den Aufbau in Teilen aus dem Revell - Bausatz verwende, hier wird es auch Veränderungen geben.
Auch was die Lackierung angeht, werde ich etwas ganz Neues machen. Aber, lasst euch überraschen.

Ich wünsche Allen noch einen schönen 2. Adventssonntag !

Klaus

team FMBF
07.12.2008 11:59 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

BK 117


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N'abend Klaus,

schön, dass es ein wenig weiter geht!

Habe deinen Bau ja schon im Wettringer verfolgt fröhlich .

Kabine gefällt mir so weit ganz gut, einen Punkt hätte ich aber zubemängeln smile
Der Griff an der letzten Tür scheint mir ein bisschen zutief zu sein oder?

Ansonste ist deine Kabine sehr ansprechend!

Bin gespannt, was du aus meinem ex-Aufbau machen wirst großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

Schönen Abend noch,

Patrick Augenzwinkern Augenzwinkern
07.12.2008 19:59 BK 117 ist offline E-Mail an BK 117 senden Beiträge von BK 117 suchen Fügen Sie BK 117 in Ihre Kontaktliste ein

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Hallo Klaus
ich steh zwar nicht so auf Feuerwehr, aber Deine Fahrzeuge sind echt Klasse.
Und so viel schnipslerei an der Kabiene und das Ergebniss ERSTKLASSIG.
Hut ab und weiter so.
Ebenso der TGX Umbau.

Gruß

Bernhard
07.12.2008 22:30 ReFo-tech.de ist offline E-Mail an ReFo-tech.de senden Homepage von ReFo-tech.de Beiträge von ReFo-tech.de suchen

Klaus Lassen


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Hallo Patrick,

ja, immer wenn ich Zeit habe, geht es ein bisschen weiter. Und wenn ich viel Zeit habe, dann schaffe ich einiges mehr. Bezüglich des Türgriffes kannst Du beruhigt sein, er liegt auf ein Original übertragen, bei genau 1,08 m, also eine angenehme Griffhöhe, etwa wie beim PKW.
Feuerwehrleuten muß man es leicht machen, d.h. breite Türen, keine hohen Einstiege, rutschfeste Trittstufen und griffgünstige Türgriffe und noch einige andere Erleichterungen, die ich, soweit möglich, auch bei diesem Modell berücksichtigen werde.
Vorne sitzen der Fahrer und Truppführer und die müssen nicht so schnell rein und raus.

O.K. ?

Hallo Bernhard,

danke für Dein positives Feedback ! Wie oben schon dargestellt, die Zeit ist mein Problem und wenn Selbige vorhanden ist, dann gebe ich mir auch Mühe. Es macht ja auch viel Spass, etwas auf die Räder zu stellen, was es auch im Original aber nicht als Modell gibt ( TGX ) und auch Modelle zu bauen, wo man seine Ideen einbauen kann.

Und beim Feuerwehrfahrzeug bin ich selbst gespannt, wie es fertig aussehen wird.

Ich wünsche euch Beiden eine schöne Woche !

Klaus

team FMBF
07.12.2008 23:46 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

Klaus Lassen


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RE: MAN TGA Doppelkabine für HLF 20/16 Feuerwehr von Revell Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Und weiter geht’s….

mit der Bodenplatte. Diese muss nun den Konturen der neuen Kabine angepasst werden, d.h. entsprechend zurecht
schneiden und am vorhandenen Bodenteil aus dem Bausatz anpassen.





Auch müssen Teilstücke für die beiden Radkästen aus der Platte heraus geschnitten werden.





Dann werden beide Teile miteinander verklebt. Die Länge der Bodenplatte stimmt und reicht bis direkt an die Kabinenrückwand.
Parallel hierzu wurde die Rahmenverlängerung durchgeführt.





Um genau 14 mm wurde das Chassis verlängert. Die nächsten Schritte werden sein, Aufbau des Motortunnels,
da die Kabine tiefer liegt als bei den Fernverkehrs – LKW, wandert der Motor natürlich etwas ins Fahrerhaus hinein.
Als Weiteres die Schließung der Lücken an den Außenrändern der Bodenplatte mit Trittstufen und anderen Details.

Bis bald !

Klaus

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08.12.2008 21:40 Klaus Lassen ist offline E-Mail an Klaus Lassen senden Homepage von Klaus Lassen Beiträge von Klaus Lassen suchen

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